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Neuseeland und Südsee

Neuseeland--Kartesüdsee-Karte

© Text und Fotos: Christian Zimmermann

Literatur zum Einstimmen:
Gebrauchsanweisung für Neuseeland

Empfehlenswerter Reiseführer:
Lonely Planet Reiseführer Neuseeland

Ein schöner Traum - Cook Island

Cook Island

Fläche: 240 km² verteilt auf 320 Inseln (Meeresfläche: 2'200'000 km²)
Einwohner: 19'000
Hauptstadt: Avarua auf Rarotonga (4'500 Einwohner)
Währung: Neuseeland Dollar

Kikeriki, Kikeriki, dieser unmenschliche Lärm weckt Patricia und mich aus dem Tiefschlaf. Fertig ist es mit träumen von herrlichen Stränden und üppigen Palmen - der Hahn unseres Nachbarn holt uns wie fast jeden Morgen in die Realität zurück! Doch halt, heute verpuffen unsere Träume nicht wie sonst, denn sie sind wahr geworden. Der Hahn ist zwar ein anderer, doch krähen kann dieser Südseegockel mindestens so laut wie sein Schweizer Berufskollege.

Hafen von AvaruaHafen von Avarua

Ankunft in Rarotonga

Letzte Nacht sind wir auf Cook Islands, genauer gesagt auf Rarotonga, dem grössten Eiland dieser Inselgruppe, angekommen. Diese polynesische Südseeinsel liegt ca. 3,5 Flugstunden von Neuseeland entfernt und hat 18'000 Einwohner. Die Küstenstrasse ist nur 32 Kilometer lang und so kann man die Vulkaninsel gut mit einem Roller erkunden. Das mieten eines solchen ist kein Problem, doch muss jedermann den Cook Island Führerschein machen! So werde ich von Patricia kurzerhand zum Freiwilligen erkoren und mache meine Aufwartung auf dem Polizeiposten. Schnell ein paar Personalien angeben, 20$ über den Tisch schieben und schon befinde ich mich auf der Prüfungsfahrt! Eine fehlerfreie Fahrt rund ums Polizeigebäude lege ich hin und lachend übergibt mir der Gesetzeshüter mein Permit. Und übrigens: es soll noch nie jemand durchgefallen sein...
So flitzen wir also mit unserem fahrbaren Untersatz wie alle anderen um die Insel. Es gibt vieles zu sehen: Die Fischer im Hafen, das bunte Treiben auf dem Markt, Tanz- und Trommelvorführungen und natürlich all die palmbewachsenen Traumstrände.

PortraitTanzvorführungPorträtTanzvorführung

Piri the King of Coconut

Bei Piri, The King of Coconut, machen wir einen Zwischenstopp. Interessierten Besuchern zeigt er, wie man früher Feuer gemacht und gekocht hat. Das Resultat ist ein traditionelles Essen, das auf heissen Lavasteinen, zugedeckt von verschiedenen Blätterarten, gegart wird, einfach lecker!
Auch seinem Namen wird er gerecht. Nur wenige Sekunden benötigt Piri, um auf eine 20 Meter hohe Kokospalme zu klettern.

Am Sonntag Morgen steht ein Kirchenbesuch auf dem Programm. Die Gottesdienste hier sind legendär. Wir sind fast die einzigen Fremden in der Kirche, welche sich langsam füllt. Die Frauen kommen mit farbigen Kleidern und blumenbeschmückten Hüten, die Männer im Anzug. Die Kinder sausen zwischen den Bänken hin und her und können von ihren Eltern fast nicht gebremst werden. Es herrscht eine sehr lockere Atmosphäre. Das Wichtigste an der Predigt ist das Singen. Voller Hingabe werden die Lieder mehrstimmig dargeboten. Es ist eine wahre Freude zuzuhören. Verstehen tun wir nichts, denn der Gottesdienst wird im Maori Dialekt der Insulaner abgehalten. Zum Abschluss werden alle zu Tee und Kuchen eingeladen.

Protestantische KircheProtestantische Kirche

Ausflug nach Aitutaki

Der Höhepunkt unseres zehntägigen Aufenthaltes ist ein Tagesausflug nach Aitutaki. Nach 40 Minuten Flug landen wir auf dieser Insel, die von einer der schönsten Lagunen des Pazifiks umgeben ist. Mit einem grossen Katamaran gleiten wir vier Stunden durch dieses Südseeparadies. Das Schnorcheln im kristallklaren Wasser mit tausenden von farbig leuchtenden Fischen ist faszinierend. Nur ungern verlassen wir diese Traumwelt. Doch der Abschied fällt troztdem leicht, denn unser Ziel ist Neuseeland, der eigentliche Grund unserer vier monatigen Reise...

Lagune von Aitutaki

Das Ziel unserer Reise - Neuseeland

Neuseeland

Fläche: 270'986 km² (plus 474'280 km² in der Antarktis)
Einwohner: 3'800'000
Hauptstadt: Wellington (330'000 Einwohner)
Währung: Neuseeland Dollar

Auckland

AucklandAussicht vom Mt. Victoria

Auckland zeigt sich von seiner besten Seite: Wolkenloser Himmel bei angenehmen 18 Grad. Eigenlich erstaunlich, denn es ist Mitte September und der Frühling fängt erst an. Nur nicht lange überlegen, sondern geniessen, denn das «Kiwi Wetter» kann auch anders... Mit unserem Camper fahren wir auf den Mt. Victoria. Dies ist einer von dutzenden Vulkankegeln von denen aus man sich einen herrlichen Ueberblick über die «City of Sails» verschaffen kann. Es gibt so einiges zu erkunden: Der riesige Yachthafen, Sky Tower, unzählige Parks oder die herausgeputzte Parnell Village. Doch Patricia und ich sind keine Stadtmenschen, uns zieht es raus in die Natur. Unser erstes Ziel ist der nördlichste Zipfel Neuseelands hinauf zum Cape Reinga.

Bay of Island

An wild zerklüfteten Buchten vorbei geht's Richtung Norden. Die Bay of Island an der Ostküste ist ein beliebtes Ferienziel der Neuseeländer. Von Russel aus untermehmen wir eine Bootstour durch das Inselgewirr. Als Höhepunkt der Fahrt gleiten wir durch das berühmte «Hole in the Rock» am Cape Brett - absolut spektakulär! Die Bay of Island ist auch die Wiege der neuseeländischen Nation. 1840 wurde der bis heute umstrittene Vertrag von Waitangi von Maori Häuptlingen und Repräsentanten der britischen Krone unterzeichnet. Wir übernachten in Russell, das übrigens die erste Hauptstadt Neuseelands war. Das verschlafene Städtchen mit seinem viktorianischen Charme war damals Walfängerhochburg und Geschäftszentrum.

Bay of Island

Cape Reinga

An der Nordspitze liegt Cape Reinga. Für die Maori hat dieser Platz eine spezielle Bedeutung. An den Klippen steht ein uralter Pohutukawa Baum. Von seinen Wurzeln sollen die Seelen der Verstorbenen ins Meer gleiten, um so ins Land der Ahnen zurückzukehren. So heisst Reinga übersetzt Unterwelt. Unweit des Kaps am Te Paki Stream treffen wir auf riesige Sanddünen. Die höchste ist satte 140 Meter hoch und die wollen wir unbedingt erklimmen. Zwei Schritte rauf, einen runter, wir sind fix und fertig als wir oben ankommen. Unsere Anstrengung wir belohnt mit einer grandiosen Aussicht. Patricia bedauert nur, dass wir den Gipfelwein unten vergessen haben...
Geniessen könnten wir den Wein hier oben aber eh nicht, denn plötzlich kommt starker Wind auf und wir befinden uns inmitten einem kleinen Sandsturms! Runter geht's natürlich viel schneller und es ist erst noch ein Riesengaudi.

Cape Reinga

Waipoua Kauri Forest

Auf der Rückfahrt Richtung Auckland machen wir einen Abstecher in den Waipoua Kauri Forest. Der Kauri ist der grösste einheimische Baum. Er kann 50 Meter hoch werden mit einem Stammumfang von über 15 Metern. Die ältesten Exemplare sollen über 2000 Jahre alt sein. In diesem Schutzgebiet stehen einige der letzten Baumriesen dieser Art. Noch vor 150 Jahren war Neuseeland bedeckt mit diesen Giganten. Doch schon James Cook erkannte die hohe Holzqualität vorallem für den Bootsbau. Der Kauri wurde zum Exportschlager. Wir stehen neben «Te Matua Ngahere» (Vater des Waldes) und kommen uns ziemlich winzig vor. Mit über 16 Metern Stammumfang soll er der Grösste sein

Coromandel

Nun sind wir südlich von Auckland unterwegs auf die Coromandel Halbinsel. Plötzlich sehen wir auf der linken Strassenseite hunderte von Schafen. Peter und John laden uns ein ihnen bei der Arbeit zuzusehen. Vater und Sohn haben die neugeborenen Lämmer von den Muttertieren getrennt und in ein Gatter getrieben. Ein ohrenbetäubendes Geblöck ist das Resultat. Es ist das alljährliche Frühlingsritual: Die Lämmer werden geimpft, gegen Ungeziefer behandelt, markiert und der Schwanz wird ihnen abgebunden. Es ist eine Knochenarbeit, bis alle Lämmer behandelt sind und man sie wieder in die Freiheit entlassen kann. Peter und John erzählen uns mit Stolz, dass ihre Farm schon über mehrere Generationen in Familienbesitz ist. Sie wollen trotz den tiefen Woll - und Fleischpreisen weitermachen - irgendwie wird es schon gehen.

Hotwater Beach

Die Coromandel Halbinsel ist eine Urlaubsregion par exellence - wunderschöne Sandstrände, versteckte Buchten und türkisblaues Wasser laden zum Faulenzen ein. Ein Strand namens Hotwater Beach wartet mit einer ganz speziellen Attraktion auf: Bei Ebbe gräbt man sich ein Loch in den Sand, das sich dann langsam mit über 60 Grad heissem Wasser füllt. Patricia und ich können eine «Badewanne» erben und suhlen uns genüsslich ein. Das ziemlich kalte Wasser des Meeres sorgt anschliessend für die richtige Abkühlung!

blühender PohutukawaBlühender Pohutukawa

Cathedral Cove

Am nächsten Morgen ist um 04.30 Uhr Tagwacht. Vom Oertchen Hahei wandern wir in 40 Minuten zur berühmten Cathedral Cove. Wie fast jeden Morgen probiere ich die Landschaft mit meiner Kamera einzufangen, wie sie von den ersten Sonnenstrahlen wachgeküsst wird. Bei Ebbe kann man durch die riesige Felsgrotte spazieren. Heute morgen wird's ein bisschen feucht, denn die Flut ist noch nicht ganz zurück gegangen. In der Brandung stehen einige Kreidefelsen mit skurrilen Formen. Die Natur hat sich hier als Bildhauer betätigt!

Rotorua

Bevor wir das Ortsschild von Rotorua sehen, wissen wir wo wir sind; denn es stinkt fürchterlich nach faulen Eiern! Vielerorts dampft und zischt es aus dem Boden. Diese Region ist ein grosses Thermalgebiet mit Geysiren, heissen Quellen und blubbernden Schlammlöchern. Es ist auch die Hochburg der Maori, die schon früher die heissen Quellen zum Kochen und Baden genützt haben. Sie haben für das Stadtzentrum den richtigen Namen gefunden: «Whangapipiro» was soviel wie «fürchterlich stinkender Platz» heisst.

MaoriSchnitzereiMaori-SchnitzereiMaori

Whakarewarewa ist ein bewohntes Maoridorf das für Touristen zugänglich ist. Auf einer sehr interessanten Führung lernen wir viel über die Lebensweise und Traditionen der Ureinwohner. Die Schnitzer haben es uns speziell angetan. Es ist sehr interessant ihnen über die Schulter zu gucken. Schon früher waren die Schnitzermeister sehr angesehen. Grossartige Verzierungen findet man heute noch an den Versammlungshäusern und den Kriegskanus.

GeysirGeysir in Whakarewarewa

30 Kilometer südlich von Rotorua besuchen wir das farbenprächtigste Thermalgebiet, nämlich Waiotapu. Von giftig grün bis leuchtend orange reicht die Farbpalette. Der berühmte Champagner Pool blubbert dampfend vor sich hin. Den kochenden Schlammlöchern könnten wir stundenlang zusehen.
Dank dem Presseausweis des neuseeländischen Fremdenverkehrsamtes kommen Patricia und ich in den Genuss eines Gratis - Helikopterfluges. Erst von hier oben kommen die gewaltigen Farbunterschiede dieses aktiven Thermalgebietes so richtig zur Geltung.

Tongariro Nationalpark

Der Unterschied könnte nicht grösser sein: gestern sassen wir entspannt im Pool einer heissen Quelle, heute drängen wir uns um die Heizung in unserem mobilen Haus. Wir sind auf 1200 Metern über Meer in Whakapapa Village im Tongariro National Park. Der Campingplatz ist voll besetzt, denn die Skisaison ist Anfang Oktober noch nicht zu Ende. Wir erleben eine herrliche Abendstimmung mit den drei Vulkanen Tongariro, Ruapehu und Ngauruhoe als grandiose Naturkulisse. Die klirrend kalte Nacht nehmen wir gerne in Kauf, denn morgen soll es wieder strahlend schön sein.

Mount Ngauruhoe

Um 8.00 Uhr holt uns der Shuttle Bus ab, um uns an den Ausgangspunkt des Tongariro Crossings zu bringen. Viele Leute bezeichnen diese Wanderung als schönsten Tagestrip in ganz Neuseeland. Nach einer Stunde wird es steil. Ueber ein Lavafeld kämpfen wir uns 300 Höhenmeter zum South Crater hoch. Es liegt noch ziemlich viel Schnee. Immer den kegelförmigen Mt. Ngauruhoe vor Augen, durchwandern wir den schneebedeckten South Crater. Der farbenprächtige Red Crater ist der höchste Punkt der Wanderung (1886m). Von hier aus geniessen wir den Panoramablick auf diese unwirklich scheinende Vulkanlandschaft. Die türkisfarbenen Emerald Lakes liegen teilweise noch unter Eis. Vielerorts dampft und zischt es aus Ritzen und Löchern. 1995 war der letzte Ausbruch des Mt. Ruapehu. Autogrosse Felsbrocken wurden bis 1000 Meter in die Luft geschleudert und schwefelhaltiger Dampf und Asche stiegen auf. Wir sind froh, dass es im Moment hier oben friedlicher zu und her geht und nehmen den Abstieg unter die Füsse. Nach insgesamt acht anstrengenden Stunden kommen wir beim Parkplatz an. Patricia und ich sind uns einig: So etwas kriegt man sonst nirgens zu sehen - einfach genial! Zurück auf dem Campingplatz sind wir zu faul, um selber zu kochen. Wir genehmigen uns eine Pizza im Pub und spielen eine Runde Billard mit den «Locals».

Eine Legende

Eine Legende der Maori erzählt, dass früher die drei Vulkane Tongariro, Ruapehu und Ngauruhoe mit einem vierten Vulkan namens Taranaki im Zentrum der Nordinsel standen. Tongariro und Taranaki verliebten sich in die schöne Pihanga, einen malerischen Hügel am Lake Taupo. Verbittert kämpften die zwei mit Russ und Asche um die Gunst der Schönen. Schlussendlich gewann Tongariro. Enttäuscht flüchtete Taranaki nach Westen Richtung untergehender Sonne. Auf seiner Flucht grub er eine grosse Furche, die sich mit seinen Tränen füllte. So entstand Whanganui River, der längste Fluss des Landes. Und noch heute liegt Taranaki ganz einsam im Westen am Cape Egmont.

Egmont Nationalpark

Der Egmont National Park liegt in einem wichtigen Landwirtschaftsgebiet. Man befindet sich sofort in einer anderen Welt, wenn man die Grenze zum Park überschreitet. Auf einigen kleineren Wanderungen entdecken wir die Schönheiten dieses Gebietes. Moosüberwucherter Bergwald, versteckte Bächlein und pittoreske Wasserfälle. Eine spektakuläre Sicht auf den symetrischen Kegel des Mt. Taranaki haben wir von der Pouakai Range aus. Den Aufstieg schaffen wir in drei Stunden. Oben befindet sich eine Schutzhütte in der man übernachten kann. Auf dem grasbewachsenen Hochplateau liegen idyllische Moortümpel, in denen sich der Vulkan bei Windstille herrlich spiegelt.

Cape Kidnappers

Praktisch auf der anderen Seite der Nordinsel liegen die Städte Napier und Hastings. 1931 legte ein Erdbeben diese beiden Städte in Schutt und Asche. Nach dem Vorbild von Santa Barbara in Kalifornien wurden sie im Art Deco Stil wieder aufgebaut. Eigentlich sind wir weniger wegen den archidektonischen Schönheiten in diesem Gebiet. Die Natur hat hier am Cape Kidnappers fantastisches zu bieten: eine der wenigen Festland-Brutkolonien des Australtölpels. Ueber 6000 Brutpaare ziehen an den imposanten Steilklippen ihren Nachwuchs auf. Wir staunen und schmunzeln, denn an Land sind die Flugakrobaten manchmal ganz schön «tölpelhaft». Schon die zweistündige Wanderung zu den Tölpeln ist beeindruckend: die acht Kilometer lange Strecke führt am Fuss der mächtigen Sandsteinklippen entlang. Unbedingt beachten muss man Ebbe und Flut. Sollte man zur Unzeit unterwegs sein, könnte es passieren, dass einen die kommende Flut einkesselt. Nach gut zwei Stunden müssen wir unsere Beobachtungen abbrechen, denn wir müssen den Rückmarsch noch vor der Flut schaffen.

AustraltölpelAustraltölpel

Windy City

Die Hauptstadt Neuseelands, Wellington, begrüsst uns mit Regen. Wir machen kleine Streifzüge durch die recht übersichtliche Stadt, die auch «Windy city» genannt wird. Eine Fahrt mit dem Cable Car in den Vorort Kelburn ist fast ein Muss für jeden Besucher. Eine super Aussicht soll man hier bei schönem Wetter über die Stadt und den Hafen haben. Wir nutzen den regnerischen Tag, um allerlei Besorgungen zu erledigen: Email checken, Filme nach Hause schicken, Fähre reservieren und unsere Tagebücher wieder auf den neusten Stand bringen. Da es keinen stadtnahen Camping gibt, parkieren wir unseren Camper auf einem grossen Platz neben dem Te Papa Museum. Ganze sieben Dollar kostet so unser Standplatz für den ganzen Tag und der Aufpasser hat nichts dagegen, dass wir über Nacht bleiben. So können wir uns am Abend zu Fuss ins Nachtleben stürzen...

WellingtonWellington by night

Um 14.00 Uhr am nächsten Tag befinden wir uns bereits auf der Autofähre nach Picton auf der Südinsel. In nur drei Stunden bringt uns die Fähre auf die andere Seite der Cook Strait.

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